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Nagapattinam e.V,  
  

 
 
 

 
 
SPENDEN FÜR TSUNAMI REHABILITATION WORK CHILD DEVELOPMENT PROGRAM IN NAGAPATTINAM

 … Patenschaften für Tsunami-Flutopfer-Kinder
in Südindien und Spenden …

Nach der Tsunami-Katastrophe im Dezember 2004 haben wir begonnen, ein Projekt für Tsunami-Waisenkinder in Südindien zu unterstützen. 2008 haben wir hierfür den Verein „Tsunami Rehabilitation Work Nagapattinam e.V.“ gegründet. Dieser Verein ist durch das Finanzamt Lüneburg in seinem gemeinnützigen und mildtätigen Zweck anerkannt.

Wie kann das Tsunami Waisenprojekt in Nagapattinam in Südindien unterstützt werden?

Der indische Orden DMI hat unmittelbar nach der Tsunami-Flutkatastrophe im Dezember 2004 begonnen, Flutopferkinder zu versorgen. Damals ist die südindische Stadt Nagapattinam, die unmittelbar am Golf von Bengalen liegt, von einer bis zu 12 Meter hohen Flutwelle völlig zerstört worden. Insbesondere Frauen und Kinder sind Opfer der Katastrophe geworden. Aufgrund der indischen Kultur sind auch die Halbwaisen, die in der Katastrophe „nur“ ihre Mütter verloren haben, praktisch ohne Versorgung geblieben, da indische Väter aufgrund der ihnen eigenen Mentalität nicht eigenständig als „alleinerziehende Väter“ Familien mit Kindern versorgen.
Den Mitgliedern von DMI ist sehr schnell klar geworden, dass die Kinder, die Halbwaisen und Waisen geworden sind, dringend versorgt werden müssen und noch sehr viel dringender eines Schutzes bedürfen. Bereits wenige Tage nach der Tsunami-Katastrophe haben obskure 
„Einzelhelfer und Organisationen“ versucht, Kinder, Waisen und Halbwaisen zu finden. In dieser Situation hat der Orden in der unmittelbaren Katastrophensituation eine Einrichtung für diese Kinder gegründet.

In der ersten Zeit war es nötig, über die Versorgung und den Schutz der Kinder hinaus auch die traumatisierenden Folgen dieser gigantischen Katastrophe aufzuarbeiten, die Region von den für uns unvorstellbaren Zerstörungen zu befreien, ein Leben nach dem Tsunami wieder möglich zu machen und eine Institution zu gründen, in der diese Kinder mittel- und langfristig leben können.
Da dies auch bedeutet hat, dass für indische Verhältnisse große finanzielle Anstrengungen unternommen wurden, hat der Orden DMI uns gebeten zu prüfen, ob wir sie in irgendeiner Weise unterstützen können. Wir haben damals begonnen, Paten und Unterstützer für das Projekt in Deutschland zu finden, mittlerweile besteht ein enger und reger Kontakt zwischen einzelnen Persönlichkeiten in der Region Lüneburg und dem Projekt in Nagapattinam. Es ist gelungen, sowohl größere einzelne Geldspenden nach Indien zu überweisen und damit den Kauf und die Renovierung des Gebäudes möglich zu machen, wie aber auch seit 2005 die regelmäßige monatliche Summe zu überweisen, die für die Versorgung der Kinder in den Projekten nötig ist. Für umgerechnet 15 € im Monat ist es möglich geworden, dass die Kinder sowohl in ihrem alltäglichen Leben versorgt werden, die Möglichkeit haben, eine Schulbildung zu absolvieren, Berufsausbildungen unterstützt werden, die notwendige Kleidung und Dinge des Alltags geregelt sind und der Kontakt zu den noch überlebenden Teilen der Familien organisiert wird.

Über die Unterstützung einzelner Kinder und die Organisation finanzieller Mittel hinaus haben wir uns 2006 entschieden, durch regelmäßige Reisen nach Indien auch insbesondere jungen Menschen die Möglichkeit zu bieten, in dieser Kultur zu leben, die englische Sprache zu lernen und in dem Schutz der Organisation in dem Projekt in Nagapattinam zu leben und neue Erfahrungen zu machen. Seitdem hat es vielfältige Reisen gegeben. Während dieser Zeit haben junge Menschen sowohl in Projekten mitgearbeitet wie indische Schulen besucht, Sprachunterricht genommen, sind in Südindien gereist usw.

Hilfen für „Tsunami Rehabilitation Work Child Development Program in Nagapattinam“ - Wie kann das Projekt in Nagapattinam unterstützt werden?

  1. Reisen nach Indien
  2. Patenschaften für Tsunami-Flutopfer in Südindien
  3. Spenden

    Über die reine finanzielle Zuwendung ist es auch möglich, per Brief oder per Besuch, Kontakt zu der Organisation oder zu "seinem Kind" aufzunehmen.

    Wir wissen von der hohen Qualität der Arbeit dieses katholischen Ordens. Daher glaube ich, dass dies ein gutes Projekt ist, das effektiv im Tsunami-Katastrophengebiet hilft.

Prof. Dr. Ruthard Stachowske, Schlesienstraße 2, 21391 Reppenstedt, Tel: 04131 / 63200
Fax: 04131 / 671145
Mobil: 0160 / 7245784
E-Mail: ruthard@stachowske.de

Das Spendenkonto:
Tsunami Rehabilitation Work
Nagapattinam e. V.
Bankverbindung GLS Gemeinschaftsbank eG
Prof. Dr. Ruthard Stachowske
Kto.-Nr.: 2 007 741 900
BLZ: 430 609 67
Stichwort „Tsunami“


Spendenquittungen werden ausgestellt
Vielen Dank!
Ich wiederum verbürge mich für die Summe, die ich durch Spenden initiiert habe.

Vielen Dank

Mit herzlichem Gruß

Prof. Dr. Ruthard Stachowske
Tsunami Rehabilitation Work
Nagapattinam e. V.

 


 

 

Bilder copyright Bente Stachowske